Hort

Unsere Schulkinder im Alter von 6-11 Jahren werden in unserem Hort nach der Schule bis 16.00h betreut. Ein Spätdienst bis 16.30h ist möglich. In der Ferienzeit bieten wir eine Ganztagsbetreuung an.

Alex, Andrea, Krissi, Janina

Ein Interview mit den Horties

Alex: Warum gehst du in den Hort und was bedeutet es für dich?

Marie: Ich gehe in den Hort, weil Mutter so lange arbeiten muss.
Finn: Ich hatte Lust in den Hort zu gehen, weil ich einige Freunde hier habe und so immer mit ihnen spielen kann. Außerdem muss meine Mutter manchmal auch am Nachmittag arbeiten.
Marleen: Meine Eltern arbeiten so lange. Der Hort ist für uns praktisch, weil ich hier Hausaufgaben machen kann und Mittagessen bekomme.

Andrea: Wie läuft es im Hort, wenn ihr von der Schule kommt?

Marie: Zuerst gibt es Mittagessen.
Finn: Danach putzen wir unsere Zähne undmachen unsere Hausaufgaben.
Marleen: Anschließend kommt die schönste Zeit, denn da dürfen wir spielen.
Marie: Am Nachmittag machen wir auch immer Teepause. So kommen wir alle nochmal zusammen.
Finn: Und in der Teepause singen und spielen wir und bekommen Obst.

Krissi: Wie viele Erzieherinnen habt ihr und was machen die mit euch?

Marleen: Wir haben vier Erzieherinnen. Sie achten auf uns.
Marie: Wenn wir traurig sind, dann muntern sie uns auf.
Finn: Zwei Erzieherinnen machen mit uns die Hausaufgaben.
Marleen: Sie machen mit uns eine tolle Freizeitgestaltung und manchmal auch viel Quatsch.

Janina: Was könnt ihr mir über das Mittagessen im Hort erzählen?

Marie: Oft gibt es Salat oder Nachspeisen.
Marleen: Wir haben eine eigene Köchin in der Kita, die echt lecker kocht.
Finn: Wir beten auch immer vor dem Essen. Dafür gibt es einen Gebetswürfel in unserer Gruppe. Außerdem bekommen wir gelehrt, mit Messer und Gabel zu essen und wie man sich sonst beim Essen benimmt.

Alex: Wie laufen die Hausaufgaben im Hort ab?

Marleen: Wir sind einer bestimmten Erzieherin zugeteilt, die mit uns die Hausaufgaben macht und gehen immer nach dem Essen in den entsprechenden Raum.
Marie: In den Hausaufgaben ist es immer leise, aber manchmal machen wir mir der Erzieherin auch Späße, da bekommt man wieder Spaß an den Hausaufgaben. Unsere Hausaufgaben werden kontrolliert und nachgesehen, ob wir sauber geschrieben haben.
Finn: Unsere Erzieherinnen erklären uns Aufgaben, wenn wir sie nicht verstehen. Ich glaube deshalb bin ich auch besser in Mathe geworden.

Krissi: Was macht ihr immer im Hort und was gibt es für Räume und Spielmöglichkeiten?

Marleen: Wir haben zwei Hausaufgabenräume, einen großen Gruppenraum und den Aktionsraum für die Hortis. Ich spiele gerne draußen an den Turnstangen.
Marie: Ich bin oft in der Turnhalle und im Aktionsraum. Da gib es viele Spiele.
Finn: Ich bin viel draußen auf unserem Spielplatz. Im Aktionsraum gibt es sogar einen Kicker, da darf man auch mal laut sein.

Janina: Was gefällt dir besonders gut?

Finn: Man kann draußen so gut „Verstecken“ spielen.
Marie: Ich finde toll, dass ich meine Erzieherinnen vertrauen kann.
Marleen: Im Sommer dürfen wir uns nass spritzen, das ist total lustig!
Marie: Ich finde auch toll, dass wir auch in der Diele und in der Turnhalle spielen dürfen.

Andrea: Ihr habt ja auch eine Turnhalle, wie nutzt ihr die?

Finn: Wir machen einmal im Monat etwas mit den Hengstenberg-Geräten. Das machen wir dann immer den ganzen Nachmittag lang.
Marleen: Wir dürfen auch allein mit unseren Freunden drin spielen. Da denken wir uns z.B. neue Tanzschritte aus.
Marie: Dienstags und Freitags gehen wir mit allen Hortkindern in die Turnhalle. Wir sind ja eine Bewegungskita.

Alex: Seid ihr in den Ferien auch hier?

Marie: Ja, wenn meine Mutter arbeiten muss.
Finn: Manchmal, aber eher selten.
Marleen: Ja, wenn ich nicht gerade im Urlaub bin.

Andrea: Macht ihr auch Ausflüge?

Marie: Ja, immer in den Ferien. Da gehen wir z.B. auf andere Spielplätze.
Marleen: Wir waren auch schon am Südstrand, im Störtebeker Park und auf dem Abenteuerspielplatz.
Marie: Und wir gucken uns auch verschiedene Sachen an, z.B. die Mülldeponie oder das Küstenmuseum.

Die Weihnachtsflut am 25. Dezember 1717 verwüstete die Nordseeküste von den Niederlanden bis hoch nach Dänemark. Auch das kleine Fischerdorf Heppens und die, mitlerweile 500 Jahre alte, St. Nikolai Kirche blieben nicht verschont.

Mit den meterdicken Mauern hielt unsere Sturmflutkirche dem Wasser stand und beschütze die Heppenser in dieser tragischen Nacht. Die Flutmarke hinter dem Altar erinnert uns noch heute daran.